Italien rettet fast 800 Flüchtlinge von einem führerlosen Frachter

Italien rettet fast 800 Flüchtlinge von einem führerlosen Frachter (dpa) Fast 800 Bootsflüchtlinge auf einem führerlosem Frachter sind vor Süditalien nur knapp einer Katastrophe entgangen. Das Schiff "Blue Sky M" mit vor allem aus Syrien stammenden Migranten steuerte in der Nacht zum Mittwoch auf die Küste der Region Apulien zu. Ohne die Intervention der Einsatzkräfte wäre es auf die apulische Küste geprallt, weil der Motor blockiert und das Schiff sich selbst überlassen war, wie ein Sprecher der italien
Fast 800 Bootsflüchtlinge auf einem führerlosem Frachter sind vor Süditalien nur knapp einer Katastrophe entgangen. Das Schiff "Blue Sky M" mit vor allem aus Syrien stammenden Migranten steuerte in der Nacht zum Mittwoch auf die Küste der Region Apulien zu. Ohne die Intervention der Einsatzkräfte wäre es auf die apulische Küste geprallt, weil der Motor blockiert und das Schiff sich selbst überlassen war, wie ein Sprecher der italienischen Küstenwache sagte. Auf dem Frachter waren viele Kinder und schwangere Frauen. Das Schiff, das die kroatische Hafenstadt Rijeka ansteuern sollte, wurde ins italienische Gallipoli gebracht, wo die teils unterkühlten Menschen an Land gebracht wurden. Bild: dpa
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