Kampf gegen Rassismus

Angesichts fremdenfeindlicher Anschläge und Hassparolen bei Pegida-Demonstrationen hat die Bundesregierung den Vereinten Nationen ein stärkeres Engagement gegen alle Formen von Rassendiskriminierung versprochen. Vor dem zuständigen UN-Ausschuss in Genf räumten Regierungsvertreter am Dienstag ein, dass Rassismus in Deutschland nicht nur in der rechtsextremen Szene anzutreffen sei. "Wir erleben, dass man rassistische Diskriminierung und Vorurteile in allen Teilen der Gesellschaft finden kann", erklärte die Abteilungsleiterin für Menschenrechte im Bundesjustizministerium, Almut Wittling-Vogel. Eine Regierungsdelegation stellt sich derzeit einem Routine-Prüfverfahren.
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