Kandidatin in Brüssel wackelt

Nach mehr als einer Woche öffentlicher Anhörungen zeichnen sich Veränderungen in der künftigen EU-Kommission ab. Aus dem Europaparlament mehren sich die Stimmen, dass die designierte Vizepräsidentin für die Energie-Union, Alenka Bratusek aus Slowenien, ihren Posten gar nicht erst antreten soll. Ihr wird vorgeworfen, sich de facto selbst für das Brüsseler Amt nominiert und zu wenig Detailkenntnisse zu haben. "Von allen hat sie sich am schlechtesten präsentiert", sagte der Europaabgeordnete Markus Ferber (CSU) am Dienstag.
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