Luftkrieg gegen den IS zeigt in Syrien Wirkung
Bomben treffen

Im Krieg gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) haben die Kurden mit Hilfe der internationalen Koalition weiter Boden gut gemacht. Nach Angaben kurdischer Aktivisten zeigten die bislang stärksten Luftschläge auf Stellungen der Dschihadisten in der umkämpften syrischen Grenzstadt Kobane Wirkung. Die syrische Regierung droht mit Gegenmaßnahmen, sollte das Anti-IS-Bündnis im Norden des Landes eine von der Türkei geforderte Pufferzone einrichten, in der auch ein Flugverbot gilt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf das Außenministerium berichtete, lehnt Damaskus ein solches Vorhaben auf syrischem Territorium unter allen Umständen ab. Die USA schwören ihre Verbündeten auf einen langen Kampf gegen den IS ein. Nach einem Strategietreffen mit mehr als 20 Militärchefs des Bündnisses gegen die Terrormiliz sagte US-Präsident Barack Obama, es habe im Kampf gegen die Dschihadisten einige "wichtige Fortschritte" gegeben. Die Mitglieder der Koalition seien aber auf einen langen Krieg vorbereitet. "Es gibt keine schnelle Lösung", sagte Obama.
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