Magyar Nemzet
Pressestimmen

Die Budapester Tageszeitung schreibt zum dritten EU-Hilfsprogramm für Griechenland:

Die griechische Staatsschuld ist offensichtlich nicht rückzahlbar ... Das behaupten inzwischen nicht nur die Griechen, sondern auch anerkannte Ökonomen, ja sogar auch einer der Hauptkreditoren des Landes, der Internationale Währungsfonds. ... Vor einigen Tagen veröffentlichte das renommierte Leibniz-Institut in Halle eine Studie, wonach der deutsche Staat seit 2010 100 Milliarden Euro gewonnen habe, weil die Anleger ihr Geld wegen der Griechenland-Krise zu deutschen Banken und in deutsche Staatsanleihen fließen ließen. Und die Profite der mit Hilfe der griechischen Hilfspakete geretteten europäischen Großbanken sind da noch gar nicht eingerechnet.

Rhein-Zeitung

Die Zeitung aus Koblenz meint zur Überprüfung von Asylleistungen:

Neben der Versorgung der Flüchtlinge wird es für die Politik die größte Herausforderung sein, eine Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Dies kann aber nur gelingen, wenn die Politiker die Debatte über richtige Regeln im Asylrecht nicht mit Schaum vor dem Mund führen.

Flensburger Tageblatt

Die Zeitung schreibt zur Annäherung zwischen den USA und Kuba:

Das Hissen des Sternbanners über der US-Botschaft in Havanna markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Normalisierung der Beziehungen zwischen den USA und Kuba. Barack Obama hat mutig alte Zöpfe abgeschnitten und wagt Neues. Die Annäherung lässt auf Wandel hoffen. Je mehr sich die USA Richtung Kuba öffnen, Handel betreiben und Touristen auf die Insel schicken, desto näher rückt ein freies Kuba. Denn der Geschmack von Freiheit ist unwiderstehlich.
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