Mini-Einsatz in Liberia

Auf die Bundeswehr kommt ein weiterer Einsatz in Afrika zu. Bis zu fünf Soldaten sollen sich im Führungsstab an der UN-Friedensmission im westafrikanischen Liberia beteiligen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch zudem die Verlängerung des Marine-Einsatzes am Horn von Afrika. Dort sollen sich künftig nur noch bis zu 950 statt bisher 1200 Soldaten an der Bekämpfung der Piraterie im Rahmen der EU-Mission "Atalanta" beteiligen. Es bleibt aber der größte von bisher sieben Einsätzen in sechs afrikanischen Ländern. Jetzt kommt der Einsatz in dem zuletzt von der Ebola-Epidemie schwer getroffenen Liberia hinzu. Insgesamt beteiligen sich 5865 Soldaten und Polizisten aus 60 Staaten.
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