Mitbewerber Ted Cruz und John Kasich geben auf
Trumps Durchbruch

Indianapolis. Der Kampf um das Weiße Haus läuft 2016 auf ein erbittertes Duell von Hillary Clinton mit Donald Trump hinaus. In den verbleibenden Vorwahlen ist der Immobilienmilliardär Trump nach dem Rückzug der letzten Konkurrenten einziger Bewerber der Republikaner für das Amt des US-Präsidenten. Bei den Demokraten verlor die frühere Außenministerin Hillary Clinton die Vorwahl im Bundesstaat Indiana. Sie führt gegen den Parteilinken Bernie Sanders bei den Delegiertenstimmen aber praktisch uneinholbar. Zermürbt von Trumps Siegen und rechnerisch chancenlos, beendete der rechte Senator von Texas, Ted Cruz, seinen Wahlkampf. Am Mittwoch folgte auch John Kasich, der Gouverneur von Ohio. Trump und Clinton stellen sich bereits auf einen erbitterten Zweikampf ein. Nach wie vor geht Trump als Außenseiter in das mögliche Duell mit Clinton am 8. November. In den meisten Umfragen liegt er zum Teil zweistellig hinter Clinton. (Kommentar und Seite 2)

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