Ostermärsche auf Sparflamme

An den diesjährigen Ostermärschen gegen Krieg und Waffenexporte haben sich nach Angaben der Organisatoren bundesweit bis zu 10 000 Menschen beteiligt. "Wir sind zufrieden, die Zahl entspricht ungefähr der des Vorjahrs", bilanzierte Kristian Golla vom Netzwerk Friedenskooperative. Am gesamten Osterwochenende gab es etwa 80 Mahnwachen und Demonstrationen.

Im Mittelpunkt stand der Konflikt in der Ukraine und die Angst vor einem neuen Kalten Krieg. Demonstranten wandten sich aber auch gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit. Zu den größten Veranstaltungen gehörten die Kundgebungen in Hamburg und Frankfurt. In Frankfurt gab die Polizei die Zahl der Teilnehmer mit rund 1000 an, in Hamburg mit etwa 800. In Nürnberg versammelten sich rund 750 Menschen.
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