Pressestimmen

General-Anzeiger

Das Blatt aus Bonn schreibt zum Tag der Deutschen Einheit:

Es ist endlich Alltag, dass keine Grenze die Reise von Bonn nach Bautzen verhindert. Es ist Alltag, dass ein Studium in Frankfurt/Main beginnt und in Frankfurt/Oder fortgesetzt werden kann. Es ist Alltag, dass der Rheinländer seinen Urlaub auf Rügen und der Sachse an der Nordsee verbringt. Wir hätten Grund, die Normalität zu feiern.

Handelsblatt

Die Zeitung aus Düsseldorf meint zum Ex-Kanzler und seiner Kritik:

Wenn die deutsche Wirtschaft sich mal ganz alleine einen Kanzler auswählen dürfte, dann hieße er vermutlich Gerhard Schröder. ... Schröders Kritik ist zwar berechtigt, aber eben auch wohlfeil. Denn weder muss er seine Reden in reale Politik umsetzen, noch hat er tatsächlich eine echte realpolitische Alternative anzubieten.
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