Pressestimmen

Berliner Zeitung

Die Zeitung befasst sich mit dem Regierungswechsel von Klaus Wowereit zu Michael Müller:

Berlin darf sich nicht selbst genügen. Es kann auf Dauer nur stark und einflussreich sein, wenn es führt. Und da es nicht das reichste unter den Ländern ist, braucht es andere Qualitäten: Intelligenz und Experimentierfreude. Berlin sollte sich mühen, Modellstadt zu sein. Modellstadt für das Zusammenleben der Zukunft. Und wer weiß, vielleicht ist dafür ein ernsthafter, etwas blasser Müller gar nicht der schlechteste.

Cellesche Zeitung

Das Blatt kommentiert den Friedensnobelpreis für Malala:

Ein Kind, ein Stift, ein Lehrer und ein Buch können die Welt verändern. Ein simpler Satz wie der von Malala Yousufzai kann weltbewegendes Potenzial entfalten. Die 17-jährige hat den Friedensnobelpreis zu Recht bekommen.
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