Pressestimmen

Mannheimer Morgen

Die Zeitung meint zum Demonstrationsverbot in Dresden:

Es wirkt befremdlich, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel am Tag darauf die Hilfe des Bundes in Aussicht stellt, um dem für die Demokratie grundlegenden Recht auf Demonstrationsfreiheit zum Durchbruch zu verhelfen. Warum erfolgte diese Zusage nicht schon am Sonntag? ... So hat der Staat es in Kauf genommen, elementare Grundrechte wie Versammlungs- und Meinungsfreiheit (wenn auch vorübergehend) außer Kraft zu setzen.

Saarbrücker Zeitung

Die Tageszeitung merkt zum Demonstrationsverbot an:

Für die Pegida-Leute gilt das gleiche wie für "Charlie Hebdo" und seine Mohammed-Karikaturen: Man muss sie nicht mögen, aber man muss alles dafür geben, dass sie frei handeln dürfen. Deswegen ist die erzwungene Absage der Dresdener Demonstrationen eine schwere Niederlage für unsere Werte.
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