Raubers Laufbahn

Seine diplomatische Laufbahn begann Karl-Josef Rauber 1966. Vier Jahre zuvor war er zum Kirchenrechtsstudium nach Rom gekommen. Theologie hatte er in Mainz studiert, wo er 1959 zum Priester geweiht wurde. Nach seiner Ausbildung an der Diplomatenakademie und Lehrjahren im vatikanischen Außenministeriums ging er - bereits als Erzbischof - 1983 nach Uganda. Papst Johannes Paul II. (1978-2005) berief ihn 1990 zum Präsidenten der Päpstlichen Diplomatenakademie. Von 1993 bis 1997 war Rauber Botschafter in der Schweiz. Seine letzte Station bildete Brüssel, wo er von 2003 bis zu seinem Ruhestand 2009 wirkte. (KNA)
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