Regionalwahlen in Italien

Stimmungstest für Italiens Regierungschef Matteo Renzi: Mehr als 20 Millionen Wahlberechtigte waren am Sonntag zu Regional- und Kommunalwahlen aufgerufen. Renzi erklärte aber, für seine Regierung seien die Wahlen nicht entscheidend. Sie hätten nur regionale Bedeutung. Gewählt wurde bis 23 Uhr in den Regionen Venetien, Ligurien, Toskana, den Marken, Umbrien, Kampanien und Apulien sowie in rund 1000 Kommunen. Erste Ergebnisse sollen heute vorliegen. Renzi konnte auf Siege in sechs der sieben Regionen hoffen, lediglich in Venetien galten die Chancen seiner Demokratischen Partei (PD) als gering. Hier ist die Lega Nord, die sich klar gegen Immigration ausspricht, stark.
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