Rhein-Zeitung
Pressestimmen

Die in Koblenz erscheinende Zeitung schreibt zur Debatte über die Bundeswehr:

Die nächsten Wochen werden über die Zukunft der als Kronprinzessin von Angela Merkel gehandelten Ursula von der Leyen entscheiden. Wird die resolute Familien- und spätere Arbeitsministerin wie so viele vor ihr am Verteidigungsressort scheitern? ... Sie selbst räumte jetzt bei der Vorstellung des beunruhigenden Berichts der Unternehmensberater zum Zustand der Rüstungsprojekte ein, vor "harten Managementaufgaben" zu stehen. Daran, wie sie diese meistert, muss sie sich messen lassen.

Landeszeitung

Zum selben Thema merkt die Zeitung aus Lüneburg an:

Noch immer sind die zentralen Fragen nicht hinreichend geklärt, auf welche Herausforderungen die Bundeswehr vorbereitet werden soll, welche Fähigkeiten sie haben soll und welche Prioritäten bei der Beschaffung gelten. Im Soldatenjargon könnte man formulieren: Die Feindlage ist geklärt. Jetzt muss ein Schlachtplan entworfen werden.

Die Tagespost

Zur Familiensynode im Vatikan schreibt die katholische Zeitung aus Würzburg:

Doch die eigentliche Krise ist nicht eine, die nur etwas mit den Wiederverheirateten zu tun hat. Es geht um eine Krise der Sakramente. Ein gewaltiger Verlust des Glaubenswissens hat das "Volk Gottes" befallen - mit entsprechenden Folgen für den Glaubenssinn des Gottesvolks. Der schon von Kardinal Joseph Ratzinger festgestellte "völlige Zusammenbruch des traditionellen Christusglaubens in der Kirche" hat dazu geführt, dass nur noch die wenigsten wissen, was geweihten Amtsträger tun, wenn sie Brot und Wein konsekrieren und die Kommunion austeilen. Das ist eine wirkliche Krise. Man kann nur wünschen, dass die Synodenväter genau diese Krise zur Sprache bringen.
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