Rhein-Zeitung
Pressestimmen

Die Tageszeitung aus Koblenz merkt zu Flüchtlingen/Pegida an:

Die Politik schafft mit ihrer Ohnmacht und der häufig zu beobachtenden Unfähigkeit, die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen, ein gefährliches Vakuum. Es ist ein politisches Vakuum, das Pegida und Co. erst stark macht. Deshalb reicht es nicht, sich jetzt wieder einmal über die verbalen Entgleisungen eines Lutz Bachmann zu empören. Ebenso empörend ist die oft hilflose und sprachlose Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Denn sie führt erst dazu, dass eine Lücke entsteht, die rechte Parteien gern füllen, indem sie Menschen vorgaukeln, ihr Sprachrohr zu sein. ... Um es mit einem Namen zu verbinden: Wir brauchen jetzt mehr Helmut Schmidt. Der hat Krisen gemanagt, Härten für die Bürger kommuniziert und so Vertrauen geschaffen. Probleme gelöst, statt sie nur zu verwalten.

Rhein-Neckar-Zeitung

Die Zeitung aus Heidelberg kommentiert zu Flüchtlingen:

Während in Dresden die Hassredner schäumen ... und im realen Leben tausende Flüchtlinge einreisen, führt die Große Koalition eine Diskussion von großer linguistischer Bedeutung: Ist es besser, mutmaßlich unberechtigt Einreisende direkt an der Grenze in einer Art Lager einzusammeln oder sollen es Einrichtungen im Landesinnern sein? Die Koalition stellt die falschen Fragen - entsprechend fallen dann die Antworten aus.

Eisenacher Presse

Die Bachmann-Äußerungen beschäftigen das Blatt aus Thüringen:

In Bachmanns kleiner Welt musste da irgendwo neben Maas und Goebbels auch noch Karl-Eduard von Schnitzler Platz finden. Warum? Weil ihm nichts von Belang eingefallen ist. Weil er selbst als Scharfmacher gilt, zeigte er mit einem Finger auf den Justizminister - und mit vier Fingern auf sich.
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