Russische Opfer

Mindestens 220 russische Soldaten sollen nach einem posthum veröffentlichten Bericht des ermordeten Oppositionspolitikers Boris Nemzow im Krieg in der Ostukraine getötet worden sein. Die Männer seien aus der Armee ausgeschieden und hätten als "Freiwillige" für die prorussischen Separatisten gekämpft, heißt es in dem Dokument, das Vertraute Nemzows in Moskau vorstellten. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte nach Angaben der Agentur Interfax, er habe den Bericht nicht gelesen. Präsident Putin hatte mehrfach behauptet, in der Ostukraine würden keine russischen Soldaten kämpfen. (dpa)
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