Sicherstellen von Betäubungsmitteln in Regensburg: Ware sollte im Landkreis Cham verkauft werden
Schlag gegen die Rauschgiftszene

Symbolbild: dpa

Cham/Regensburg. Nach schwierigen Ermittlungen gegen zwei 24-Jährige aus dem Landkreis Cham schlug die Polizei bereits Ende Juli zu.

Wie die Polizei heute bekannt gibt, fuhren die beiden Männer am 24. Juli nach Regensburg, um sich dort bei einem 35-Jährigen mit Betäubungsmittel einzudecken. Die Ware wollten sie an verschiedene Abnehmer im Landkreis Cham verkaufen. Beamte der Fahndungsgruppe aus Furth im Wald kontrollierten die Männer in der Nähe von Roding. Die Polizei fand 200 Gramm Haschisch und 50 Gramm Amphetamin im Fahrzeug der Männer. Sie nahmen die beiden 24-Jährigen fest und stellten das Auto sicher.

Einsatzkräfte finden Betäubungsmittel

Noch in der gleichen Nacht durchsuchten die Einsatzkräfte die Wohnung der 39-jährigen Freundin des Lieferanten in Regensburg. Dort stießen die Beamten auf rund 1,4 Kilogramm Amphetamin, etwa 300 Gramm Haschisch und kleinere Mengen weiterer Betäubungsmittel.

Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg erließ Haftbefehl gegen das Quartett. Die Vier wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.