SIM-Karte

SIM-Karten bilden die Sicherheitszentrale von Mobiltelefonen. Der Name kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "Teilnehmer-Identitätsmodul" (Subscriber Identity Module). Mit der kleinen Karte lässt sich das Handy gegenüber dem Netzbetreiber identifizieren. Sie ist also ein Bindeglied zwischen Mobiltelefon und Provider. Ähnlich wie Kredit- oder Plastikkarten von Krankenkassen haben SIM-Karten einen Speicherchip. Darauf ist auch der elektronische Schlüssel gespeichert, der jegliche Kommunikation verschlüsselt. Wer den Schlüssel kennt, kann bequem mitlesen oder mithören, ohne die Verschlüsselung hacken zu müssen. (dpa)
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