Späh-Attacken gegen Firmen

Jahrelang sind Unternehmen und Behörden vor allem in Russland und Saudi-Arabien ausgespäht worden. Ein neu entdecktes Überwachungs-Programm sei so komplex und aufwendig, dass nur Staaten als Auftraggeber in Frage kämen, erklärte die amerikanische IT-Sicherheitsfirma Symantec. Gut jede vierte Infektion traf demnach Betreiber von Telekom-Netzen. Dabei hätten die Angreifer zum Teil Zugriff auf Verbindungsdaten bekommen. Symantec gab der Software den Namen "Regin". Der russische Symantec-Konkurrent Kaspersky Lab fand die Software auch in Deutschland.
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