Spirale der Gewalt im Jemen

Saudi-Arabien hat im Jemen die bislang schwersten Verluste in dem Bürgerkriegsland erlitten. Bei einer Explosion in einem Waffenlager in der Provinz Mareb kamen auch zehn Soldaten des Königreichs ums Leben, wie ein Sprecher des saudischen Militärs am Samstag mitteilte. Damit verlor die von Saudi-Arabien geführte Koalition am Freitag 60 Soldaten. Als Reaktion flog die Allianz einige der schwersten Luftangriffe der vergangenen Monate auf die von den aufständischen Huthi-Rebellen kontrollierte Hauptstadt Sanaa. Die emiratische Nachrichtenagentur WAM hatte am Freitag berichtet, dass bei dem Zwischenfall 45 Soldaten der Vereinigten Arabischen Emirate ums Leben gekommen seien. Auch fünf bahrainische Soldaten starben, wie die staatliche Nachrichtenagentur des Landes meldete.
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