Syrischer Präsident schließt Gespräche nicht aus
Assad will erst Taten sehen

Syriens Machthaber Baschar al-Assad zeigt sich für Gespräche über ein Ende des Bürgerkriegs offen, fordert aber von den USA Taten. "Wir hören noch immer Erklärungen, aber wir müssen auf Taten warten, dann entscheiden wir", sagte Assad am Montag laut syrischem Fernsehen. "Alle Veränderungen der internationalen Haltung in diesem Zusammenhang sind positiv, wenn sie ehrlich gemeint sind." Assad forderte, die internationale Finanzierung und Bewaffnung der "Terroristen" müssten gestoppt werden. Die US-Regierung relativierte die Bemerkungen von Außenminister John Kerry über Gespräche. Kerry habe keine direkten Verhandlungen mit Assad gemeint.
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