Tagesspiegel
Pressestimmen

Zum CDU-Parteitag in Köln schreibt die Berliner Zeitung:

Umfragen spiegeln den Erfolg von heute. Das Morgen sieht trübe aus: Nach der Wahl in Thüringen sind die Grünen an mehr Länderregierungen beteiligt als die CDU ... Absehbar, dass Merkel geht. Und dann? Mit welchen Argumenten wollen die Christdemokraten um Stimmen werben? Und vor allem: Mit welchen Politikern?

Stuttgarter Zeitung

Zum Sprach-Vorstoß der CSU merkt die Zeitung an:

Das Sprachdiktat im Leitantrag der bayerischen Regierungspartei hat mit der Lebenswirklichkeit nichts zu tun, zeugt allenfalls von kleinkariertem, provinziellem Denken. Solche Phrasen sind selbst für den Stammtisch noch zu borniert. Auf diese Weise macht Seehofer sich zum Horst.

Observer

Zur Polizeigewalt gegen Farbige in den USA schreibt die britische Zeitung:

In der "Deklaration von Ferguson" wird Barack Obama aufgefordert, einen nationalen Aktionsplan für Gerechtigkeit für Schwarze zu starten ... Für einen geschwächten Präsidenten, dessen Amtszeit bald endet und der als erster Schwarzer in das Weiße Haus eingezogen ist, wäre dies das beste Zeichen, das er setzen könnte.
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