Weltweite Empörung über Anschlag in Frankreich
Ruf nach Solidarität

Nizza/Berlin. Der neue Anschlag in Frankreich mit mindestens 84 Toten hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Bundespräsident Joachim Gauck und andere Spitzenpolitiker versprachen Solidarität.

Bundespräsident Joachim Gauck : "Wir wissen genau, was wir zu tun haben in dieser Situation. Aus dem Geist von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit müssen wir alle denen widerstehen, die mit Hass, Terror und Vernichtungswillen gegen unsere Werte agieren. Wir sind bereit, unsere Werte zu verteidigen und zu schützen."

Papst Franziskus : "Wir verurteilen unmissverständlich jeden Ausdruck von Amok, Hass, Terrorismus und jeden Angriff gegen den Frieden."

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): "Unsere Anteilnahme kann den Verlust so vieler Menschenleben nie aufheben. Und doch ist die Solidarität in solchen Stunden das Wertvollste, was wir haben: die Solidarität über Grenzen hinweg all derjenigen, die an die Freiheit und die Mitmenschlichkeit glauben und die sich dem blinden Fanatismus entgegenstellen, der uns beides nehmen will."

US-Präsident Barack Obama : "Wir stehen in Solidarität und Partnerschaft an der Seite Frankreichs, unseres ältesten Alliierten. Wir wissen, dass das Wesen der Französischen Republik lange über diesen verheerenden und tragischen Verlust von Leben hinaus andauern wird."

Russlands Präsident Wladimir Putin : "Russland weiß, was Terror ist und welche Gefahr er für uns alle darstellt. Unser Volk ist mit ähnlichen Tragödien nicht nur einmal konfrontiert gewesen. Wir können den Terrorismus nur mit vereinten Kräften besiegen."

Großbritanniens Premierministerin Theresa May : "Wenn das - wie wir befürchten - ein Terroranschlag war, dann müssen wir unsere Anstrengungen verdoppeln, um diese brutalen Mörder zu besiegen, die unsere Lebensweise zerstören wollen."
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