Westfalenpost
Pressestimmen

Die Tageszeitung aus Hagen über die Palästinenser:

Während die Hamas jubelt, beteuert Präsident Abbas sein Mitgefühl. Das zeigt die eigentliche Not der Palästinenser, die sich uneins sind. Dass Israel dies auch noch ausnutzt, ist eine Torheit mehr in diesem Konflikt.

Hannoversche Allgemeine

Das Blatt zum Nahostkonflikt:

Am Ende definiert sich die Regierung Netanjahu praktisch durch ihren Kampf gegen den anhaltenden Terror der Palästinenser. Zum Irrsinn im Nahen Osten gehört, dass die Gewalt stets das Gegenteil von dem bewirkt, was sie bezwecken soll. Nichts deutet darauf hin, dass eine der beiden Seiten die alte Auge-um-Auge-Tradition endlich beenden will.

Freie Presse

Die Chemnitzer Tageszeitung zu Rot-Rot-Grün in Thüringen:

Dass demnächst in Erfurt der Sozialismus ausgerufen wird, steht jedoch eher nicht zu befürchten: In den Koalitionsverhandlungen haben SPD und Grüne starke Akzente gesetzt, den Linken einige Zu- und Eingeständnisse abgerungen. Am Ende gab es rot-rot-grüne Einigkeit. ... Ja, der Ausgang des Experiments ist ungewiss. Aber es ist den Versuch wert. Die Demokratie kennt nicht nur Stabilität - sie lebt auch davon, dass man einmal etwas Neues ausprobiert. Und die Politik wird so wieder spannender.

Volksstimme

Die Magdeburger Tageszeitung zu Parteiaustritten bei der SPD:

Wer hätte vor 25 Jahren gedacht, dass ausgerechnet die SED-Nachfolgeparteien der starken Sozialdemokratie in Deutschland das Wasser abgraben würden? ... Jetzt sind es viele Rechte, die der Partei den Rücken kehren, die "gemeinsame Sache mit den Kommunisten" macht ... Wenn die Ost-SPD im Grunde das gleiche Angebot macht wie der Wettbewerber, werden viele gleich zum Ostprodukt greifen. Ihr geschichtlicher Makel spielt bei jungen Wählern immer weniger eine Rolle. Ein erfolgreicher Ministerpräsident Bodo Ramelow wird die SPD zuerst in Thüringen bedeutungslos machen.
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