Bundesliga-Tabelle
Fußball

Leverkusen - Stuttgart 4:0

Frankfurt - Paderborn 4:0

Hoffenheim - Hamburg 3:0

Dortmund - Köln 0:0

Augsburg - Mainz 0:2

Hertha - Schalke 2:2

Bremen - Bayern München 0:4

Wolfsburg - Freiburg 3:0

Gladbach - Hannover 2:0

1. FC Bayern München 25 70:11 642. VfL Wolfsburg 25 56:28 533. Mönchengladbach 25 35:20 444. Bayer Leverkusen 25 44:29 425. FC Schalke 25 37:30 396. FC Augsburg 25 33:32 387. 1899 Hoffenheim 25 40:38 368. Eintracht Frankfurt 25 48:49 349. SV Werder Bremen 25 40:53 3310. Borussia Dortmund 25 31:31 3011. 1. FSV Mainz 05 25 34:35 2912. 1. FC Köln 25 25:31 2913. Hannover 96 25 27:39 2714. Hertha BSC 25 30:44 2615. Hamburger SV 25 16:36 2516. SC Paderborn 07 25 23:50 2317. SC Freiburg 25 24:36 2218. VfB Stuttgart 25 24:45 20Nächste Spiele: Freitag, 20. März, 20.30 Uhr:Hamburger SV - Hertha BSC;Samstag, 21. März, 15.30 Uhr:Stuttgart - Frankfurt, Paderborn - Hoffenheim, Freiburg - Augsburg, Hannover - Dortmund, Köln - Bremen; 18.30 Uhr:Schalke - Leverkusen;Sonntag, 22. März, 15.30 Uhr:Mainz - Wolfsburg;17.30 Uhr:Bayern - Gladbach

Herrmann der Held in Gladbach

Mönchengladbach.(dpa) Patrick Herrmann hat Borussia Mönchengladbach der Champions-League-Teilnahme ein großes Stück näher gebracht. Mit seinen Saisontreffern sieben und acht (43./75. Minute) stellte der 24-Jährige am Sonntagabend zum Abschluss des 25. Spieltags den verdienten 2:0 (1:0)-Erfolg gegen das in diesem Jahr weiter sieglose Team von Hannover 96 sicher. Durch den sechsten Heimsieg nacheinander vor 49 134 Zuschauern festigte die Elf von Lucien Favre ihre Position als dritte Kraft in der Bundesliga. "Ich muss der Mannschaft ein großes Lob machen, denn der Druck war heute da, weil wir jetzt schwere Aufgaben vor der Brust haben. Das hat die Mannschaft gut gelöst und hochverdient gewonnen", sagte Borussia-Sportdirektor Max Eberl.

Lahm mit einem Kurzeinsatz

Bremen.(dpa) Teamgeist steht bei Philipp Lahm an erster Stelle. Das war auch beim Acht-Minuten-Comeback nach 126 Tagen Verletzungspause in Bremen der Fall. "Da blieb nichts anderes übrig. Es war ja keiner mehr zur Verfügung, quasi", scherzte der gut gelaunte Bayern-Profi über seine Einwechslung nach 82 Minuten beim klaren 4:0 gegen das überforderte Werder-Team. "Wenn man vier Monate ausfällt, viel Zeit im Kraftraum verbringt, dann ist man froh, wenn man wieder im Stadion auflaufen darf", erklärte der Weltmeister. Die Folgen eines Sprunggelenk-Bruchs sind auskuriert. Seit vorigen Montag nimmt er am Teamtraining teil. Trainer Pep Guardiola wollte ihn angesichts mehrere Ausfälle gerne im Kader haben. "Dann ist das für mich selbstverständlich", sagte Lahm. Seine Kollegen machten ihm die Rückkehr leicht. "Als ich reinkam, stand es 3:0. Das war schön für mich."
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