Club will Reaktion zeigen

Jetzt sind die Fußball-Profis des 1. FC Nürnberg gefordert. Trainer René Weiler möchte von seiner Mannschaft im Zweitliga-Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr) gegen den punktgleichen Tabellennachbarn Union Berlin eine überzeugende Antwort auf den ernüchternden 1:2-Fehlstart nach der Winterpause am vergangenen Wochenende beim FSV Frankfurt sehen. "Selbstverständlich wollen wir eine Reaktion zeigen auf das letzte Spiel", sagte der Schweizer.

Der "Club" rutschte durch die Niederlage vor dem 21. Spieltag in die zweite Tabellenhälfte ab. "Die Tabelle lügt nicht", sagte Weiler zum unbefriedigenden Ist-Zustand des Bundesliga-Absteigers. In der Hinrunde konnte der "Club" in Berlin beim 4:0 seinen höchsten Saisonsieg feiern. Das zähle nicht mehr, mahnte Spielmacher Alessandro Schöpf: "Wir dürfen den Gegner auf keinen Fall unterschätzen."

Neben dem gesperrten Javier Pinola muss Weiler womöglich auch Jürgen Mössmer in der Abwehr ersetzen. Der 25-Jährige konnte wegen muskulärer Probleme am Freitag nicht trainieren. "Die Personalie ist offen", berichtete Weiler. "Wir werden das eine oder andere einüben", kündigte der Schweizer für das Abschlusstraining am Samstag an, an dem Mössmer möglichst teilnehmen soll. Weiler rechnet mit einer schwierigen und kampfbetonten Partie wie in Frankfurt: "Das Spiel dort ging über die Zweikämpfe. Ich erwarte ein ähnliches Spiel."
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