Davis-Cup-Team auf Hartplatz
Tennis

Santo Domingo.(dpa) Das deutsche Davis-Cup-Team bestreitet sein Relegationsspiel gegen die Dominikanische Republik in Santo Domingo auf Hartplatz. Die Partie in der Hauptstadt der Dominikanischen Republik findet vom 18. bis 20. September statt. Der Gewinner des Duells bleibt in der Weltgruppe, der Verlierer steigt ab.

"Dass wir das entscheidende Play-off-Spiel auf einem Hartplatz bestreiten, kommt unseren Spielern entgegen, da sie direkt von den US Open zum Davis-Cup reisen. Dadurch ist die Umstellung nicht so groß", sagte der deutsche Teamchef Michael Kohlmann. Er muss sein Aufgebot bis zehn Tage vor der Partie benennen. Neben der deutschen Nummer eins Philipp Kohlschreiber gilt auch das große Talent Alexander Zverev als Kandidat.

Sport in Kürze

Biathlon

Michael Rösch muss sein Aufbautraining nach überstandener Achillessehnen-Operation erneut unterbrechen. Wie der Wahl-Belgier mitteilte, hat sich die operierte rechte Sehne entzündet. Der 32-Jährige, der 2006 mit der deutschen Staffel Olympia-Gold gewann, hatte sich Ende Mai die Achillessehne gerissen.

Basketball

Superstar Dirk Nowitzki hat in der EM-Vorbereitung erstmals seit vier Jahren wieder mit dem deutschen Nationalteam trainiert. Der 37-Jährige absolvierte am Abend auf Mallorca eine Einheit mit der Mannschaft. Nowitzki war am Mittag zusammen mit DBB-Generalsekretär Wolfgang Brenscheidt auf der Ferieninsel eingetroffen, wo sich die deutsche Auswahl bis Donnerstag weiter auf die Europameisterschaft mit der Vorrunde in Berlin (5. bis 20. September) vorbereitet.

Fußball

Der Wechsel des chilenischen Nationalspielers Charles Aránguiz von Internacional Porto Alegre zu Bayer Leverkusen ist so gut wie perfekt. "Ich kann bestätigen, dass wir uns einig sind. Aranguiz erhält bei uns einen Vertrag bis 2020", sagte Bayer-Geschäftsführer Michael Schade.

Der frühere Bundesliga-Profi Xherdan Shaqiri steht Medienberichten zufolge vor einem Wechsel in die englische Premier League zu Stoke City. Der Schweizer Nationalspieler von Inter Mailand verfolgte die Partie zwischen Stoke City und dem FC Liverpool am Sonntag im Stadion und absolvierte am Montag den Medizin-Check bei dem Club.

Der frühere Fifa-Präsidentschafts-kandidat Prinz Ali bin al-Hussein hat noch nicht entschieden, ob er sich erneut um das höchste Amt im Fußball-Weltverband bewerben wird. Der Nachfolger des scheidenden Amtsinhabers Joseph Blatter wird am 26. Februar 2016 gewählt. Als aussichtsreichster Kandidat gilt bislang Uefa-Präsident Michel Platini.
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