Dreier auf Wunschliste

Niclas Füllkrug (rechts) brachte mit seinem Tor zum 1:0 den 1. FC Nürnberg gegen den VfR auf die Siegesstraße. Natürlich hofft die Mannschaft, auch im heutigen Spiel in Aue den Aufwärtstrend fortsetzen zu können. Bild: dpa

Drei Spiele in einer Woche stehen zum Jahresabschluss für den 1. FC Nürnberg an. Einen Sieg - 2:1 beim VfR Aalen - hat die Mannschaft von Coach René Weiler schon geschafft. Heute gegen Erzgebirge Aue soll der nächste Dreier her, bevor es am Samstag zum Derby nach Fürth geht.

Der 1. FC Nürnberg will seinen Aufwärtstrend in der 2. Fußball-Bundesliga auch beim FC Erzgebirge Aue fortsetzen. "Es ist klar, dass wenig Zeit für Regeneration bleibt. Es ist wichtig, dass wir die Beine und den Kopf schnell freibekommen, aber das fällt nach einem Sieg natürlich leicht", sagte Coach René Weiler am Montag. Nach dem 2:1-Erfolg beim abstiegsbedrohten VfR Aalen sieht der Schweizer am Mittwoch in Sachsen eine ähnliche Aufgabe auf sein Team zukommen. "Ich gehe davon aus, dass sich die Spiele ähneln werden. Auch dort wird es nur über den Kampf gehen. Sie werden uns nichts schenken."

Für den gesperrten Dave Bulthuis wird vermutlich Javier Pinola links hinten verteidigen. Eine besondere Partie wird das Spiel für Jakub Sylvestr. Der slowakische Stürmer lief zwei Jahre für Aue auf und avancierte dort zum Torschützenkönig. "Natürlich habe ich mit Jakub auch über den Gegner gesprochen", sagte Weiler. Im Hinspiel war das Wiedersehen für Sylvestr schön: Damals erzielte er den 1:0-Siegtreffer.

Kurz vor der Winterpause sollen sich die Franken, die unter Weiler drei von vier Spielen gewannen, vorerst noch nicht mit dem nahenden Derby gegen die SpVgg Greuther Fürth am Wochenende beschäftigen. "Das ist noch kein Thema", betonte Weiler. "Entscheidend ist, dass wir uns gut auf den nächsten Gegner vorbereiten und das über die Runden bringen."
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