Ergebnisse
Schwimm-WM

Freiwasser: Mannschaft, 5 km: 1. Deutschland (Christian Reichert/Wiesbaden, Rob Muffels/Magdeburg, Isabelle Härle/Essen) 55:14,4 Min.; 2. Brasilien und Niederlande beide 55:31,2

Turmspringen 10 m: Frauen: 1. Kim Kuk Hyang (Nordkorea) 397,05 Pkt.; 2. Ren Quian (China) 388,00; 3. Pamg Pandelela-Rinong (Malaysia) 385,05; ... 24. Maria Kurjo (Berlin) 295,00 (Qualifikation) und Elena Wassen (Berlin) 295,00 (Quali)

Synchronschwimmen: Duett, Freie Kür: 1. Naralia Ischtschenko/Swetlana Romaschina (Russland) 98,2000 Pkt.; 2. Huang Xuechen/Sun Wenyan (China) 95,9000; 3. Lolita Ananassowa/Anna Woloschina (Ukraine) 93,6000; (keine deutsche Beteiligung)

Synchronschwimmen : Mixed, Freie Kür: 1. Darina Walitowa/Alexander Malzew (Russland) 91,7333 Pkt.; 2. Kristina Lum-Underwood/Bill May (USA) 91,4667; 3. Mariangela Perrupato/Giorgio Minisini (Italien) 89,3333 (keine deutsche Beteiligung)

Sportpolitik

Bach: Reformen vorantreiben

Kuala Lumpur.(dpa) Bei der Eröffnung des 128. Kongresses des Internationalen Olympischen Komitees in Kuala Lumpur hat Thomas Bach angemahnt, den mit der Agenda 2020 eingeleiteten Reformprozess weiter voranzutreiben. Es sei notwendig, dass der "Prozess der Veränderung" mit der gleichen Energie weitergehe, sagte der deutsche IOC-Präsident am Donnerstag. Bereits die Winterspiele-Bewerbungen für 2022 von Almaty und Peking seien von der erst am 8. Dezember 2014 auf dem IOC-Kongress in Monte Carlo verabschiedeten Agenda 2020 wesentlich geprägt. Gewählt wird der Olympia-Gastgeber von 2022 am Freitag.

Olympia 2016

Olympia-Wasser vor Rio dreckig

Rio de Janeiro.(dpa) Mehrere Wettkampf-Gewässer für die Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro sind nach neuen Untersuchungen weiterhin verdreckt und gesundheitsgefährdend für Athleten. Nach Analysen im Auftrag der Nachrichtenagentur AP sollen in der Guanabara-Bucht hohe Werte von Viren und Bakterien aus Abwässern gefunden worden sein. "Im ersten unabhängigen umfassenden Test auf Viren und Bakterien an den olympischen Stätten wurden seit März vier Runden durchgeführt", erklärte AP am Donnerstag.

Einige dort trainierende Sportler seien erkrankt, zitierte AP den Segler Ivan Bulaja aus Australien. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass eine Menge Sachen in deinen Körper kommen, wenn du darin schwimmst und das Wasser in deinen Mund oder deine Nase gelangt." Es sei die schlechteste Qualität, die er in seiner Karriere vorgefunden habe.

In dem Gewässer vor Rio sollen die Segel- und Freiwasserwettbewerbe sowie das Schwimmen des Triathlons stattfinden. Der Deutsche Schwimm-Verband sieht den Weltverband FINA und das Internationale Olympische Komitee (IOC) in der Pflicht.
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