FC Augsburg fährt guter Dinge nach Frankfurt
Mit neuem Stürmer gegen Fehlstart

Mit einer immer noch positiven Grundstimmung und neuem Stürmer will der FC Augsburg einen Fehlstart in die neue Spielzeit verhindern. "Wir fahren nach Frankfurt, um auch zu punkten, wenn es geht zu gewinnen", sagte Trainer Markus Weinzierl vor dem ersten Auswärtsspiel in der Fußball-Bundesliga am Samstag (15.30 Uhr).

Wen Weinzierl statt dem rotgesperrten Torjäger Raúl Bobadilla in vorderster Front stürmen lässt, ließ der Coach am Freitag noch offen. Sowohl Routinier Sascha Mölders als auch der zuletzt am Oberschenkel verletzte Tim Matavz könnten anstelle von Bobadilla auflaufen. Eine weitere Option ist Caiuby, der sich in Berlin noch in der Jokerrolle befand.

Vom durchwachsenen Auftakt lässt sich der Augsburger Erfolgscoach nicht aus der Fassung bringen. Gegen Frankfurt sah der FCA dafür immer ordentlich aus. "Dass wir dort schon gepunktet haben, tut gut. Das Bewusstsein und den Optimismus nehmen wir mit", verdeutlichte der Coach.

Für die Schwaben ist es die erste Partie nach dem Millionen-Wechsel von Abdul Rahman Baba zum englischen Meister FC Chelsea. Für die Position links hinten haben Weinzierl und Manager Stefan Reuter Philipp Max vom Karlsruher SC und Konstantinos Stafylidis (Bayer Leverkusen) verpflichtet. Ob einer der Beiden bereits gegen Frankfurt von Anfang an spielen darf, ließ der 40-Jährige offen. Auch der vielseitig einsetzbare Markus Feulner, der zum Saisonauftakt links hinten spielte, ist eine Option. "Die Konkurrenzsituation ist wichtig", betonte Weinzierl, der Feulner aber eher als zentralen Spieler sieht.

Neben dem gesperrten Bobadilla muss der Europa-League-Starter auf die Langzeitverletzten Piotr Trochowski und Jan Moravek verzichten. Auch Neuzugang Daniel Opare steht für die Partie nach einer Blessur noch nicht zur Verfügung.
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