Fußball
Guardiolas goldene Sex-Regel: Nie nach Mitternacht

Manchester. Star-Trainer Pep Guardiola ist spätestens seit seinem dreijährigen Intermezzo beim FC Bayern als detailversessener Perfektionist bekannt. Dieser Planungs- und Kontrollwahn reicht scheinbar bis ins Privatleben seiner Spieler hinein. Das plauderte Samir Nasri in einem Interview mit der französischen Sportzeitung "L'Équipe" aus. Der ehemalige französische Nationalspieler, der im Sommer von Manchester City und dem neuen Trainer Guardiola zum FC Sevilla floh, sagte dem Blatt: "Sex muss vor Mitternacht sein. Damit sollen Muskelverletzungen vermieden und die notwendige Regeneration gewährleistet werden." Der katalanische Coach verdeutlichte seine Regulierungen, laut Nasri, mit Beispielen von Barcelonas Weltfußballer Lionel Messi und Bayerns Topstürmer Robert Lewandowski, die von dieser Regel profitiert hätten. Ob der durch Sexskandale schon öfter auffällige Star-Kicker wegen dieser Pep-Regel nach Spanien flüchtete, ließ er aber unbeantwortet.

Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.