Fußball
Roger Schmidt auf der Tribüne

Roger Schmidt. Bild: dpa

Leverkusen. Trainer Roger Schmidt ist fest entschlossen, die sportliche Krise beim Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen zu meistern. "Es sind stürmische Zeiten für uns als Mannschaft und für mich als Trainer", räumte er am Freitag ein. "Was hilft, sind gute Spiele. Ich bin als Trainer gefordert und werde alles dafür tun, die sportliche Situation wieder in den Griff zu kriegen", sagte der 49-Jährige kämpferisch vor den richtungsweisenden Partien beim VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr) und am kommenden Mittwoch in der Champions-League bei Tottenham Hotspur.

Anders als am Dienstag beim blamablen Pokal-Aus beim Drittligisten Sportfreunde Lotte, das er im Mannschaftsbus verfolgte, werde er in Wolfsburg auf der Tribüne sitzen, versicherte Schmidt. "Ich werde auf jeden Fall im Stadion sein." Nach seiner Beschimpfung von Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann war der Bayer-Coach für zwei Spiele gesperrt worden . Schmidt betonte, dass er sich nichts mehr zu Schulden kommen lassen werde. "Das wird nicht mehr passieren."
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