Fußball
Weiler denkt über Rotation nach

Nürnberg. Nach kräftezehrenden Wochen denkt Trainer René Weiler über eine Rotation im Team von Aufstiegsanwärter 1. FC Nürnberg nach. "Das muss man sich schon überlegen. Es waren gegen Düsseldorf und Fürth zwei schwere Spiele, die Kraft gekostet haben, und wir sind zweimal einem Rückstand hinterhergelaufen", sagte der Coach des Tabellendritten der 2. Fußball-Bundesliga vor der Partie am Dienstag (17.30 Uhr) beim SV Sandhausen.

Nach dem 1:1 in Düsseldorf und dem 2:1 im Derby gegen Fürth warnte Weiler vor dem nächsten Gegner. "Das Derby ist Vergangenheit, das ist vorbei. Wir müssen uns jetzt wieder auf Sandhausen fokussieren", sagte Weiler. "Vielleicht kann man die Euphorie ein bisschen mitnehmen, aber es wird sicher wieder ein kräfteraubendes Spiel."

In der Tabelle belegen die Franken drei Punkte hinter dem Zweiten SC Freiburg Rang drei, Sandhausen ist Zehnter. "Es ist keine Selbstverständlichkeit, in Sandhausen Punkte mitzunehmen", betonte Weiler. "Sie haben bewiesen, dass sie sehr unangenehm zu bespielen sind. Sie lassen selten mehr als ein oder zwei Gegentore zu." Angeschlagen sei nach den vergangenen Partien kein eingesetzter Akteur, sagte Weiler. "Alle stehen zur Verfügung."

Fürth braucht Heimsieg


Nach der Derby-Niederlage in Nürnberg setzt die SpVgg Greuther Fürth auf ein schnelles Erfolgserlebnis. "Wir sind froh, dass wir eine Englische Woche haben", sagte Trainer Stefan Ruthenbeck am Tag vor der Partie am Dienstag (17.30 Uhr) gegen Union Berlin. Die Offensivspieler Robert Zulj und Veton Berisha sahen dabei ihre jeweils fünfte Gelbe Karte und fehlen daher gegen das Team aus der Hauptstadt.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.