Großer Preis von Mexiko
Formel 1

1. Nico Rosberg (Wiesbaden) Mercedes 1:42:35,038 Std. (Schnitt: 178,598 km/h); 2. Lewis Hamilton (England) Mercedes + 0:01,954 Min.; 3. Valtteri Bottas (Finnland) Williams + 0:14,592

4. Daniil Kwjat (Russland) Red Bull + 0:16,572; 5. Daniel Ricciardo (Australien) Red Bull + 0:19,682; 6. Felipe Massa (Brasilien) Williams + 0:21,493; 7. Nico Hülkenberg (Emmerich) Force India + 0:25,860; 8. Sergio Perez (Mexiko) Force India + 0:34,343; 9. Max Verstappen (Niederlande) Toro Rosso + 0:35,229; 10. Romain Grosjean (Frankreich) Lotus + 0:37,934; 11. Pastor Maldonado (Venezuela) Lotus + 0:38,538; 12. Marcus Ericsson (Schweden) Sauber + 0:40,180; 13. Carlos Sainz jr. (Spanien) Toro Rosso + 0:48,722; 14. Jenson Button (England) McLaren Honda + 0:49,214; 15. Alexander Rossi (USA) Manor + 2 Runden; 16. Will Stevens (England) Manor + 2 Runden

Ausfälle: Fernando Alonso (Spanien) McLaren Honda (1. Runde); Kimi Räikkönen (Finnland) Ferrari (21. Runde); Sebastian Vettel (Heppenheim) Ferrari (50. Runde); Felipe Nasr (Brasilien) Sauber (58. Runde)

Fahrer-Wertung nach 17 von 19 Rennen: 1. Lewis Hamilton 345; 2. Nico Rosberg 272; 3. Sebastian Vettel 251; 4. Valtteri Bottas 126; 5. Kimi Räikkönen 123; 6. Felipe Massa 117; 7. Daniil Kwjat 88; 8. Daniel Ricciardo 84; 9. Sergio Perez 68; 10. Max Verstappen 47; 11. Romain Grosjean 45; 12. Nico Hülkenberg 44; 13. Felipe Nasr 27; 14. Pastor Maldonado 26; 15. Carlos Sainz jr. 18; 16. Jenson Button 16; 17. Fernando Alonso 11; 18. Marcus Ericsson 9

Team-Wertung nach 17 von 19 Rennen: 1. Mercedes 617; 2. Ferrari 374; 3. Williams 243; 4. Red Bull 172; 5. Force India 112; 6. Lotus 71; 7. Toro Rosso 65; 8. Sauber 36; 9. McLaren Honda 27

Nächstes Rennen: GP Brasilien am 15. November in São Paulo

Turnen Schäfer schafft die Sensation

Glasgow.(dpa) Bei Pauline Schäfer waren die Freudentränen über WM-Bronze gerade getrocknet, da verstolperten Fabian Hambüchen und Andreas Bretschneider ihre Reck-Abgänge. Der erkältete Hambüchen verpasste bei den Turn-Weltmeisterschaften in Glasgow als Siebter seine 25. Medaille bei Top-Ereignissen deutlich - und auch Bretschneider brachte nach perfekter Übung seinen Abgang nicht in den Stand und wurde Fünfter.

So stahl Pauline Schäfer den Turn-Recken die Schau, als sie das erste deutsche WM-Edelmetall am Schwebebalken seit 34 Jahren holte. Die 18-jährige Saarbrückerin gewann in ihrem ersten WM-Gerätefinale die Bronzemedaille. Als letzte Deutsche hatte die Berlinerin Maxi Gnauck an dem Zittergerät ein Medaille gewonnen. In Moskau holte sie 1981 WM-Gold für die DDR.

Nach ihrem unerwarteten Erfolg war die Saarländerin völlig überwältigt. "Ich kann es nicht in Worte fassen, es ist so unglaublich", sagte sie nach ihrem ersten Gerätefinale bei einer WM. Der Sieg ging an Titelverteidigerin Simone Biles (USA).
Weitere Beiträge zu den Themen: November 2015 (9608)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.