Großer Preis von Monaco
Formel 1

1. Nico Rosberg (Wiesbaden) Mercedes 1:49:18,420 Stunden (Schnitt: 142,874 km/h); 2. Sebastian Vettel (Heppenheim) Ferrari + 0:04,456 Minuten; 3. Lewis Hamilton (England) Mercedes + 0:06,053;

4. Daniil Kwjat (Russland) Red Bull + 0:11,965; 5. Daniel Ricciardo (Australien) Red Bull + 0:13,608; 6. Kimi Räikkönen (Finnland) Ferrari + 0:14,345; 7. Sergio Perez (Mexiko) Force India + 0:15,013; 8. Jenson Button (England) McLaren Honda + 0:16,063; 9. Felipe Nasr (Brasilien) Sauber + 0:23,626; 10. Carlos Sainz jr. (Spanien) Toro Rosso + 0:25,056; 11. Nico Hülkenberg (Emmerich) Force India + 0:26,232; 12. Romain Grosjean (Frankreich) Lotus + 0:28,415; 13. Marcus Ericsson (Schweden) Sauber + 0:31,159; 14. Valtteri Bottas (Finnland) Williams + 0:45,789; 15. Felipe Massa (Brasilien) Williams + 1 Runde; 16. Roberto Merhi (Spanien) Manor + 2 Runden; 17. Will Stevens (England) Manor + 2 Runden

Ausfälle: Pastor Maldonado (Venezuela) Lotus (6. Runde); Fernando Alonso (Spanien) McLaren Honda (42. Runde); Max Verstappen (Niederlande) Toro Rosso (63. Runde)

Schnellste Rennrunde: Daniel Ricciardo (Red Bull) 1:18,063 Min. Pole Position: Lewis Hamilton (Mercedes) 1:15,098 Min.

Fahrer-Wertung

1. Lewis Hamilton 126 2. Nico Rosberg 116 3. Sebastian Vettel 98 4. Kimi Räikkönen 60 5. Valtteri Bottas 42 6. Felipe Massa 39 7. Daniel Ricciardo 35 8. Daniil Kwjat 17 9. Felipe Nasr 16 10. Romain Grosjean 16 11. Sergio Perez 11 12. Carlos Sainz jr . 9 13. Nico Hülkenberg 6 14. Max Verstappen 6 15. Marcus Ericsson 5 16. Jenson Button 4

Team-Wertung: 1. Mercedes 242 Punkte, 2. Ferrari 158, 3. Williams 81, 4. Red Bull 52, 5. Sauber 21.

Nächstes Rennen: GP Kanada am 7. Juni in Montréal

Fußball Dreifachbestrafung: Keine Änderung

Zürich.(dpa) Schneller als erwartet hat das Fifa-Exekutivkomitee seine Sitzung in Zürich beendet und der von vielen Fußball-Experten erhofften Änderung der sogenannten Dreifachbestrafung eine Absage erteilt. Wie der Fußball-Weltverband am Montagabend mitteilte, folgte das Gremium dem Vorschlag von Präsident Joseph Blatter, die Regel derzeit nicht zu modifizieren.

Das Internationale Football Association Board (IFAB) hatte im März die FIFA-Exekutive beauftragt, eine Lösung zu finden. Der Vorschlag war die Abschaffung der automatischen Sperre von mindestens einem Spiel nach einer Notbremse im Strafraum.

Dies galt bereits als Kompromiss. Viele Experten von Franz Beckenbauer bis Joachim Löw hatten eine Abschaffung der Roten Karte für dieses Vergehen gefordert. Ein entsprechender Antrag der Uefa war vom IFAB aber bereits abgelehnt worden. Eine Änderung der Regel ist nun frühestens im kommenden Jahr möglich, wenn das IFAB wieder tagt.
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