Herrmann starke Zehnte

Denise Herrmann wollte ins Halbfinale und hat das Vorhaben bestens umgesetzt. Die Oberwiesenthalerin war am Freitag beim Weltcup-Auftakt der Langläufer im finnischen Kuusamo im Klassiksprint beste Deutsche. Platz zehn in einem enorm starken Feld dürfte eine Signalwirkung für das gesamte DSV-Team haben, das durchaus die erwarteten Resultate brachte. Dass man Maiken Caspersen Falla und ihrem norwegischen Landsmann Sondre Turvoll Fossli die Auftaktsiege nicht streitig machen konnte, war klar.

"Das war ein wirklich guter Start. Es gab bei allen eine gewisse Anfangsnervosität, doch die wurde ordentlich abgelegt", lobte Andreas Schlütter, der Sportliche Leiter der deutschen Langläufer. Immerhin waren bei diesem Wettbewerb auch Hanna Kolb und Sebastian Eisenlauer als jeweils 20. in die Viertelfinals gekommen. "Besonders für Sebastian habe ich mich gefreut. Das ist ein erster Fingerzeig darauf, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist", bemerkte Schlütter.
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