In Kürze

Der DFB hat einen "Spiegel"-Bericht zu einer schwarzen Kasse und mutmaßlich gekauften Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 als haltlos zurückgewiesen. Die Schlussfolgerungen des Nachrichtenmagazins seien durch keinerlei Fakten belegt, hieß es. Der Verband behielt sich rechtliche Schritte gegen den "Spiegel" vor.

Die Fifa will die Vorwürfe zum angeblichen Stimmenkauf bei der Vergabe der WM 2006 an Deutschland untersuchen.

Der englische Fußball-Verband FA wird den suspendierten Uefa-Chef Michel Platini bei dessen Kandidatur als Fifa-Präsident vorerst nicht mehr unterstützen, "bis der rechtliche Prozess abgeschlossen und die Position klar ist".
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