Ingolstadt brutal bestraft

Ralph Hasenhüttl haderte mit dem Fußball-Gott. Immer wieder ließ er den Blick über den Statistikbogen schweifen, der 18:5-Torschüsse, 26:5-Flanken und 51 Prozent Ballbesitz für den FC Ingolstadt auswies. Aber bei den Treffern stand: Ingolstadt null, Hertha BSC eins. "Der will da oben noch ein bisschen mehr von uns sehen, dann werden wir auch wieder belohnt", meinte Hasenhüttl: "Wir haben eine Phase, in der die engen Spiele nicht auf unsere Seite kippen." Die Niederlage nach dem frühen frühen Gegentreffer des ehemaligen Bayern-Profis Mitchell Weiser (10 Minute) empfand Hasenhüttl als "brutale Strafe" nach einem dominant geführten Spiel. Abwehrchef Marvin Matip benannte ehrlich den entscheidenden Unterschied: "Hertha war definitiv effektiver."
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