Ingolstadt setzt auf seinen Aufstiegskader

Nach dem Aufstieg seines FC Ingolstadt in die Fußball-Bundesliga hat Vorstandschef Peter Jackwerth den Klassenverbleib als Vorgabe für die neue Saison ausgerufen. "Es muss unser Ziel sein, irgendwie in der Liga zu bleiben, wenn es geht", sagte der Vereinschef und bezeichnete den Sprung in die deutsche Beletage als "Riesenauszeichnung" für die rund 130 000 Einwohner zählende Stadt. Einen Umbruch im Spielerkader soll es nicht geben, stattdessen planen die Oberbayern punktuelle Ergänzungen, wie Sportdirektor Thomas Linke erklärte.

"Wir haben jetzt Zeit genug zu analysieren, wie viele Leute wir brauchen, wer uns verlässt, wer bleibt. Wir werden schauen, dass wir eine schlagkräftige Truppe haben", versprach Jackwerth. Die meisten Leistungsträger stehen für die erste Bundesliga-Saison der Ingolstädter Vereinsgeschichte ohnehin noch unter Vertrag.
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