Keine personellen Konsequenzen
Fußball

Nürnberg.(dpa) Beim schwächelnden Fußball-Zweitligisten 1. FC Nürnberg hat eine turnusmäßige Aufsichtsratssitzung zu keinen entscheidenden personellen Konsequenzen geführt. Der umstrittene Sport-Vorstand Martin Bader habe dabei seine Konzept für die Zukunft und die Rückkehr in die Bundesliga erläutert. Eine Trennung von Bader stand ohnehin nicht auf der Agenda, weil die Gegner des Managers im Aufsichtsrat augenscheinlich momentan keine Mehrheit haben.

Auch einen neuen Vorstand für die Finanzen konnten die Nürnberger nicht präsentieren. Nach der Trennung von Ralf Woy Anfang Februar verhandelte der Aufsichtsrat mit möglichen Kandidaten. Angeblich soll Geschäftsführer Michael Meeske vom Liga-Rivalen FC St. Pauli Wunschkandidat sein. Der Verein, nach zuletzt nur zwei Punkten aus sechs Spielen nur noch Tabellenzwölfter, äußerte sich auf Anfrage nicht zu der Sitzung.

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Jan-Lennard Struff i st beim Masters von Monte Carlo in der ersten Runde ausgeschieden. Der 24 Jahre alte Warsteiner unterlag am Dienstag dem an Nummer elf gesetzten Franzosen Jo-Wilfried Tsonga mit 4:6, 4:6. Vor Struff war schon Benjamin Becker im Auftaktmatch gescheitert. Philipp Kohlschreiber und Florian Mayer erreichten die zweite Runde.
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