Kreisklasse Süd

Weiden-Ost II       0:0       FC Schlicht
SR: Christian Ertl (SV Waldau) - Zuschauer: 50

(gil) Ein 0:0 der besseren Sorte erlebten die wenigen Zuschauer. Die Gäste aus Schlicht zeigten früh,, warum sie weit vorne in der Tabelle stehen und erspielten sich zunächst ein Übergewicht, ohne jedoch zwingend vor das Tor der Heimelf zu kommen. Erst als Yayar nach gut einer Viertelstunde zum Freistoß antrat und Gästetorhüter Kurz zu einer Glanzparade zwang, spielten die Ostler auf Augenhöhe mit. Wenige Minuten vor der Pause hob Krichenbauer den Ball nach einem Freistoß gekonnt über Kurz, wurde aber im letzten Moment an der sicheren Führung gehindert. Auf der Gegenseite hatte Baires nach einem Abwehrfehler ebenfalls eine Großchance.

Nach dem Seitenwechsel scheiterte Heisig auf Seiten der Heimelf mit seinem Linksschuss. Bei drei Kopfballmöglichkeiten der Gäste hätte durchaus mehr herausspringen können. In der Schlussminute hätte beinahe ein Eigentor des Tabellenzweiten nach einem Eckball die Entscheidung zugunsten des FC Ost gebracht.

TuS Rosenberg II       3:3 (1:1)       Weiherhammer
Tore: 1:0 (32.) Fabio Kopf, 1:1 (35.) Christoph Vater, 1:2 (51.) Thomas Schusser, 2:2 (55., Elfmeter) Giuliano La Pegna, 3:2 (57.) Christoph Wuttig, 3:3 (63.) Thomas Kraus - SR: Jürgen Stauber (SVL Traßlberg) - Zuschauer: 150 - Gelb-Rot: (89.) Christoph Vater (Weiherhammer)

A-Klasse Nord

SV Sorghof II       6:1 (2:0)       SG Etzenricht II
Tore: 1:0 (15.) Kubilay Kuscuoglu, 2:0 (44.) Maximilian Ritter, 2:1 (58./Elfmeter) Patrick Bessenreuther, 3:1 (68.) Stephan Kraus, 4:1 (81./ Elfmeter) Michael Weidner, 5:1/6:1 (90.+1./90.+3.) Kubilay Kuscuoglu -SR:Andreas Sacharjuk (SG Siemens Amberg) -Zuschauer:50.

Nach gut einer Stunde brachen bei der Spielgemeinschaft Etzenricht/Weiherhammer die Dämme. Der Anschlusstreffer von Patrick Bessenreuther hatte noch einmal Hoffnungen geweckt, doch dann legten die Sorghofer noch einmal zu.


Tore: 0:1 (66.) Sebastian Lorenz -SR:Iraklis Papafotiou (FC Freihung) -Zuschauer:40.

Der ESV Amberg dominierte den größten Teil der Partie. Es trafen aber die Neudorfer, die nach gut einer Stunde jubeln durften. Die Amberger liefen an, schafften aber den Ausgleich nicht mehr.
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