Meldungen rund um den Abstiegskampf

Sechs Vereine kämpfen in der Fußball-Bundesliga noch gegen den Abstieg. Nur vier Punkte trennen Schlusslicht SC Paderborn vom Tabellen-13. Hertha BSC. Am letzten Spieltag kommt es zudem noch zu zwei direkten Duellen der Kandidaten. Das ist los bei den Abstiegs-Kandidaten:

Hertha BSC

(Platz 13, 35 Punkte, 35:50 Tore) Hertha muss in Hoffenheim umbauen. Für den gesperrten John Anthony Brooks könnte Routinier John Heitinga in die Innenverteidigung rücken. Trainer Dardai ließ im ersten Training der Woche mehrere Varianten üben. Hertha braucht noch einen Punkt, um sicher zu sein.

SC Freiburg

(Platz 14, 34 Punkte, 35:45 Tore) Nach dem Überraschungssieg gegen den FC Bayern ist der SC Freiburg sehr zuversichtlich. Dennoch steigt vor dem Saisonfinale in Hannover die Anspannung. Ob der angeschlagene Leistungsträger Oliver Sorg wieder spielen und die Abwehr verstärken kann, ist noch offen.

Hannover 96

(Platz 15, 34 Punkte, 38:55 Tore) Die personelle Situation von Hannover 96 hat sich vier Tage vor dem letzten Punktspiel entspannt. Mittelfeldspieler Leonardo Bittencourt hat am Dienstag wieder mit der Mannschaft trainiert. Manuel Schmiedebach soll am Mittwoch wieder voll ins Training einsteigen.

VfB Stuttgart

(Platz 16, 33 Punkte, 40:59 Tore) Warum etwas anders machen als zuletzt: Nach den Siegen gegen Mainz und Hamburg setzt der VfB auf die gewohnten Abläufe. Trainingslager, Teambuilding-Maßnahmen? Fehlanzeige. Emotional sieht Sportvorstand Dutt das Team am Ende dieser harten Saison für alles gerüstet.

Hamburger SV

(Platz 17, 32 Punkte, 23:50 Tore) Torjäger Pierre-Michel Lasogga konnte am Dienstag problemlos mit der Mannschaft arbeiten. Die geprellte Schulter bereitete keine Probleme mehr. "Alles gut soweit", betonte der Stürmer. Der 23-Jährige dürfte dem HSV am Samstag gegen Schalke zur Verfügung stehen.

SC Paderborn

(Platz 18, 31 Punkte, 30:63 Tore) Auch der Aberglaube spielt mit gegen Stuttgart. Mit Unterstützung glücksbringender Schornsteinfeger will der SCP noch den Relegationsplatz erreichen. Probleme: Die Ostwestfalen haben es nicht mehr selbst in der Hand und haben den zweitschwächsten Angriff.
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