Michel Platini
Reaktionen zum Rücktritt von Fifa-Präsident Joseph Blatter

(Uefa-Präsident): "Es war eine schwierige Entscheidung, eine mutige Entscheidung, und die richtige Entscheidung."

Wolfgang Niersbach (DFB-Präsident): "Das ist die Entscheidung, die absolut richtig ist, die überfällig ist."

Thomas Bach (IOC-Präsident): "Wir haben großen Respekt vor der Entscheidung von Präsident Blatter zurückzutreten und die notwendigen Reformen einzuleiten - und den Weg freizumachen für eine neue Führung der Fifa, diese Neuerungen in Schwung zu bringen."

Reinhard Rauball (Ligapräsident): "Dies ist ein guter Tag für den Weltfußball."

Theo Zwanziger (früherer DFB-Präsident): "Die Entscheidung von Herrn Blatter wird dem Fußball helfen. Eine tiefgreifende Spaltung der Fifa konnte abgewendet werden."

Franz Beckenbauer: "Es war eine vernünftige Entscheidung von Sepp Blatter. Der Druck wurde zu groß. Er wäre nie mehr zur Ruhe gekommen, ob er Schuld an den Skandalen trägt oder nicht."

Romário (Brasiliens Ex-Stürmerstar): "Ich hoffe jetzt, das Wasser dieser großen Welle reicht aus, um all die Korruption wegzufegen, die von der größten Einheit des Fußballs (Fifa) angeführt wurde."

Domenico Scala (künftig die rechte Hand des scheidenden Fifa-Chefs Joseph Blatter): "Unter den gegenwärtigen Umständen ist das der verantwortlichste Weg, einen geordneten Übergang zu gewährleisten."

Der ehemalige englische Weltklassestürmer Gary Linneker eher ironisch: "Missing Blatter already!"

Englands Verbandspräsident Greg Dyke : "Ein Wechsel an der Spitze der Fifa ist ein notwendiger erster Schritt, um wirkliche Reformen anzustoßen."

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier: "Ich habe gesagt, es ist ein Neuanfang notwendig, wenn der Fußball und die Fußballbegeisterung überleben sollen. Und ich bin froh, dass der Rücktritt von Herrn Blatter diesen Neuanfang jetzt möglich macht."

Portugals Ex-Internationaler Luis Figo , der sich kurze Zeit als Gegenkandidat von Joseph Blatter positioniert hatte: "Es ist ein guter Tag für die Fifa und für den Fußball. Wir sollten verantwortlich und ruhig eine gemeinsame weltweite Lösung finden, um eine neue Ära mit Dynamik, Transparenz und Demokratie in der Fifa zu starten."
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