Mit Kapitän Verhaegh nach Wolfsburg
FCA selbstbewusst

Die jüngsten Erfolgserlebnisse und der Vorstoß in die obere Tabellenhälfte der Bundesliga haben den FC Augsburg wieder selbstbewusst gemacht. Nach drei Siegen aus den letzten vier Partien ist Trainer Markus Weinzierl auch vor der "Riesen-Hausnummer" am Sonntag (15.30 Uhr) beim VfL Wolfsburg nicht bange. "Die Stimmung ist sehr gut in der Mannschaft. Siege geben immer Rückenwind", erklärte Weinzierl am Freitag.

Vermutlich kann er bei den ambitionierten Niedersachsen, die einen Punkt weniger auf dem Konto haben als der FCA (9 Zähler), auf die Mannschaft des 1:0-Sieges gegen Hertha BSC zurückgreifen. Denn auch Kapitän Paul Verhaegh kann nach einer leichten Gehirnerschütterung, die er am vergangenen Sonntag gegen die Berliner erlitten hatte, wohl auflaufen.

Fehlen werden weiterhin die Langzeitverletzten Jan Moravek, Dominik Reinhardt und Sascha Mölders. Mittelfeldspieler Markus Feulner ist dagegen wieder hergestellt und konnte in dieser Woche auch mit der Mannschaft trainieren. Weinzierl gab als Ziel aus, "etwas Zählbares" aus Wolfsburg mitzunehmen. Den VfL schätzt Weinzierl als stark ein. Auch beim 1:1 in der Europa League am Donnerstag gegen OSC Lille hätten die Niedersachsen seiner Meinung nach "sehr gut gespielt".

Die Wolfsburger wollen ihre negative Heimbilanz gegen den FCA aufbessern. Bei drei Aufeinandertreffen in Wolfsburg gab es bislang zwei Unentschieden und einen Augsburger Erfolg.
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