Motorsport

Erfolgreiche

Rallye-Fahrer

Tirschenreuth. Die Rallye-Teams des MSC Tirschenreuth und des MSC Wiesau fuhren 2014 beachtliche Erfolge bei nordbayerischen und bayerischen Meisterschaften ein. Der aus Großensees bei Mitterteich stammende Max Schmid holte mit seinem Kemnather Beifahrer Daniel Scharf den Titel bei der bayerischen Rallye-Meisterschaft. Das für den MSC Tirschenreuth startende Team sicherte sich auch den Titel in der nordbayerischen ADAC-Rallyewertung. Mit dem Peugeot 306 RS fahren sie in der Gruppe F (verbesserte Fahrzeuge bis 2000 ccm).

Ebenso vorne dabei war das Team Wolfgang Stopfer und Heinz Neumeier. Sie setzten 2014 wieder auf den Honda Civic Type R und starteten in derselben Klasse wie Schmid /Scharf. Der für den MSC Tirschenreuth startende Stopfer und sein Mitterteicher Beifahrer Neumeier (MSC Wiesau) bilden seit einigen Jahren ein erfolgreiches Team. Sie sicherten sich 2014 den Titel des bayerischen ADAC-Meisters. Beide Teams belegten bei Veranstaltungen in ganz Bayern zahlreiche Podestplätze. Neben den Klassenergebnissen gab es einige "Top 10"- Platzierungen bei den Rallyes. Obwohl die eingesetzten Fahrzeuge nur über Zweiradantrieb verfügen, ließen sie manch stärkeres Allradfahrzeug hinter sich.

Mit dem Wiesauer Franz Negratschker junior und dem Team Bernhard Stock/Walter Prechtl waren weitere Akteure in den Ergebnislisten der regionalen Meisterschaften vorne zu finden. Negratschker fuhr 2014 mit einem neuen Beifahrer und erreichte mit dem VW Golf gute Klassenergebnisse. Nach einer mehrjährigen Pause kommen Stock und sein Beifahrer Prechtl immer besser zurecht. 2014 waren sie wieder mit dem BMW 318 in der Gruppe H bis 2000 ccm unterwegs. Das Team feierte bereits in den 1980er-Jahren große Erfolge im Rallyesport.

Handball

HSG-Damen

verschenken Sieg

Marktredwitz. (len) In einer auf gutem Bayernliga-Niveau stehenden Partie verschenkten die Damen der HSG Fichtelgebirge durch drei unnötige Ballverluste in den Schlussminuten den Sieg gegen den TSV Ismaning und brachten sich um die Früchte ihrer überzeugenden Vorstellung. Die Oberfranken unterlagen dem Tabellenzweiten mit 27:29 (15:12).

Nach einer insgesamt guten ersten Halbzeit führten die HSG-Damen mit 15:12. Zu Beginn des zweiten Abschnitts bauten sie ihren Vorsprung auf 17:13 aus. Vielleicht war es das hohe Tempo, dem die HSG-Mädels Tribut zollen mussten. Die Fehlerquote stieg und die Oberbayern glichen zum 20:20 aus (42.). Die Partie blieb spannend und als der HSG das 24:23 gelang, schien sich das Blatt wieder zu wenden. Eine unklare Freiwurfentscheidung ließ den Gast mit 26:25 in Front gehen. Dann verhinderten zwei Pfostentreffer den Ausgleich, ehe Ismaning auf 27:25 erhöhte. Die HSG verlor eine Partie, die sie gut 50 Minuten dominiert hatte.

HSG-Damen: Gruber, Faltenbacher - Wölfel (6), Hermankova (5/3), Spannig (3), U. Zeitler (4), Kraus (1), Kauer (3) , Mulkey (1), Meyerhöfer (1), Burger (1), Pöhlmann (2), Radtke - Zuschauer: 180 - Schiedsrichter: Knödler/Schmidt (Feuchtwangen/Maintal) - Strafzeiten: HSG 3, TSV 1 - Rote Karte: (60.) Birner (HSG) nach dritter Zeitstrafe
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