München.
Robben, der Dortmund-Schreck

(dpa) Bloß nicht wieder dieser Robben! Wenn Borussia Dortmund einen Meisterspieler der Bayern besonders fürchten muss, dann ist es Arjen Robben. Pünktlich zum Pokal-Halbfinale hat sich der holländische Fußball-Nationalspieler nach einem Bauchmuskelriss zurückgekämpft. Und Robben könnte am Dienstagabend zur Münchner Trumpfkarte werden. "Wenn er fit ist, wird er spielen", kündigte Trainer Pep Guardiola an: "Wir brauchen sein eins gegen eins."

"Wir haben eine super Arbeit gemacht, einfach gekämpft, um wieder zurückzukommen", berichtete Robben im vereinseigenen Sender über die Reha-Schichten. Bei den großen Spielen, erst gegen den BVB, dann im Champions-League-Halbfinale gegen den FC Barcelona, wollte der 31-Jährige unbedingt dabei sein. "Dafür machst du alles natürlich." Robben hat sich schließlich zum BVB-Spezialisten entwickelt. Beim 1:0-Pokalsieg im Viertelfinale 2013 schoss er das Tor. Beim 2:1 im Champions-League-Finale in London war er mit seinem Treffer in der 89. Minute wieder der Triumphator. Und im Pokalfinale des letzten Jahres (2:0 n.V.) schlüpfte er mit dem 1:0 wieder in die Heldenrolle.
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