Norweger unschlagbar

Nicole Fessel wollte sich das zufriedene Lächeln gar nicht verkneifen. Als 13. in der Gesamtwertung des "Kuusamo-Triple" war der Oberstdorfer Langläuferin ein guter Weltcup-Auftakt in der finnischen Winterlandschaft gelungen. Sie war dabei die Beste der fünf gestarteten DSV-Athletinnen, die unter dem neuen Trainer Torstein Drivenes allesamt zu überzeugen wussten. Auch im kleinen Herren-Team gab es gleich zu Beginn der Saison schon Lichtblicke. Jonas Dobler wurde 24. und der junge Florian Notz verpasste die Weltcup-Punkte als 31. nur ganz knapp.

"Mein erstes Fazit fällt durchaus positiv aus", sagte Andreas Schlütter, der Sportliche Leiter des deutschen Teams. Das Ziel im Damen-Team seien Plätze um die Top 10. "Da ist Nicole sehr dicht dran gewesen. Im Verfolgungsrennen am Sonntag schaffte sie sogar die zehntbeste Einzelzeit", lobte Schlütter Fessel. "Ich denke, die Plätze in den beiden Distanzrennen am Samstag und Sonntag waren in Ordnung. Ich merke, dass es von Tag zu Tag schon wieder besser geht, auch wenn es immer mal wieder während der Rennen eine kleine Schwächephase gab", sagte Fessel. Mit ihr kam auch Steffi Böhler in Schwung. Die Schwarzwälderin belegte in der Endabrechnung Platz 15.
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