Pressestimmen zu Hamiltons WM-Titel
Formel 1

Großbritannien

"The Times": "Lewis Hamilton hat letzte Nacht mit seinem dritten Formel-1-Titel britische Autorennen-Geschichte geschrieben. (...) Es war ein langer Weg für den Fahrer, der als Zehnjähriger angekündigt hat, er wolle Formel-1-Weltmeister werden, und dessen Vater Anthony einst drei Jobs hatte, um seine Karriere zu finanzieren."

"Daily Mail": "Draußen vor den Fans ignorierte Rosberg Hamiltons Handschlag und ließ dann die Champagnerkorken nicht knallen. Nachdem er vergangene Saison ein knappes Titelrennen verloren hatte, war die Niederlage dieses Jahr eindeutig zu viel für ihn."

"Sun": "Hamilton Hattrick"

"Independent": "Dies war Hamiltons Moment. Sein Tag. Sein Jahr."

Italien

"Tuttosport": "WM-Gesang für Hamilton. Lewis gewinnt und sichert sich seinen dritten Titel. Aber was für Fehler von Rosberg. Lewis Hamilton reicht ein Schuss. Er trifft präzise und ohne zu zögern... "

"La Stampa": "König Lewis III., Triumphe und Tränen. Hamilton gehört nun zu den Großen der Formel 1."

Spanien

"Sport": "Wie das bei ihm üblich ist, hat Hamilton erneut dank seines Ehrgeizes, seines Mutes und seiner Entschlossenheit gewonnen. Es gibt keine Diskussionen: Lewis war diese Saison der beste Fahrer, der erneute Titelgewinn ist mehr als verdient."

Fußball

Infantino als Platini-Ersatz

Nyon.(dpa) Mehr als ein halbes Dutzend Bewerber startet in das Rennen um die Nachfolge von Fifa-Präsident Joseph Blatter - und auch Europa hat sich kurz vor Fristende noch auf einen Plan B geeinigt. Angesichts der weiter laufenden Sperre von Michel Platini stellte die Europäische Fußball-Union (Uefa) am Montag Generalsekretär Gianni Infantino als Notfall-Lösung auf und offenbarte damit erhebliche Zweifel an einer Kandidatur des momentanen Chefs.

"Wir glauben, dass Gianni Infantino alle Qualitäten hat, die es braucht, um die großen Herausforderungen anzugehen. Er kann die Organisation auf dem Weg der Reformen führen, um die Integrität und Glaubwürdigkeit wiederherzustellen", teilte die Uefa-Exekutive, der auch DFB-Präsident Wolfgang Niersbach angehört, nach einer Telefonkonferenz mit. Insgesamt hatte sich damit bereits vor Bewerbungsschluss um Mitternacht die Zahl der Anwärter auf das höchste Amt im Weltfußball auf acht erhöht - so viele wie noch nie in der Ära Blatters.
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