Regensburg.
Oberpfälzer Ziereis gegen Ex-Klub Jahn

(mr) Einst spielte er selbst für den SSV Jahn Regensburg, mittlerweile hat es ihn in den Osten verschlagen: In der Jugend wurde Markus Ziereis (22), der aus Neukirchen/Balbini (Kreis Schwandorf) stammt, in der Jugend der Regensburger ausgebildet, ehe er zu 1860 München weiterzog. Inzwischen ist der Stürmer über die Stationen FSV Frankfurt und Darmstadt 98 beim Drittligisten Chemnitzer FC (9. Platz/25 Punkte) gelandet, der am Samstag (14 Uhr) den SSV Jahn (20./12) empfängt. Nach einem Innenbandriss im Knie ist Ziereis wieder fit und könnte am Samstag in der Startelf stehen. Die Chemnitzer treffen nämlich nicht mehr, sind seit vier Spielen torlos, Ziereis soll wieder für Torjubel beim CFC sorgen.

Die Regensburger treffen zwar ab und an, treten aber auf der Stelle. Seit dem 11. Spieltag ist der SSV Jahn Letzter der 3. Liga. Nach den Verpflichtungen von Lukas Sinkiewicz, Markus Palionis und Gergory Lorenzi steht zumindest die Defensive besser, im Spiel nach vorne hakt es aber weiterhin. "Wir halten die Augen offen für eine Verstärkung im Sturm", sagt Trainer Alexander Schmidt zwar, bis zur Winterpause wird er aber mit dem vorhandenen Personal auskommen müssen.

Als möglicher Neuzugang wird dann wohl auch Ex-Bundesligaprofi Stefan Reisinger (derzeit im Rechtsstreit mit dem 1. FC Saarbrücken) ein Thema sein.
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