Schäfer beim Heimspiel gegen FSV Frankfurt wieder im Tor des 1. FC Nürnberg
"Gegner in Abwehr zwingen"

Nürnbergs Torwart Raphael Schäfer möchte in der Partie gegen Frankfurt sicher eine bessere Figur machen. Bild: dpa
Mit Raphael Schäfer im Tor will der 1. FC Nürnberg den Kontakt zu den Aufstiegsrängen am Wochenende wieder herstellen. Beim Heimspiel gegen den FSV Frankfurt am Samstag (13.00 Uhr) will das bisher stärkste Heimteam seine Serie im eigenen Stadion ausbauen. "Wir wollen den Gegner in die Abwehr zwingen und das Spiel bestimmen", verkündete Trainer René Weiler am Donnerstag. Das große Problem des fränkischen Fußball-Zweitligisten bleibt weiter die Defensive: "Die Null muss stehen, das ist zuletzt nicht geglückt", betonte der Schweizer.

Dabei helfen soll Routinier Schäfer, der wie in Leipzig wieder zwischen den Pfosten stehen wird. "Aufgrund seiner Erfahrung und der Persönlichkeit kann er dem Team am besten helfen", unterstrich Weiler. Die Nürnberger, die sich vor der Saison den Aufstieg als Ziel gesetzt hatten, haben zwar die zweitmeisten Tore der Liga erzielt (21), aber auch gleichzeitig die zweitmeisten Gegentreffer (20) hinnehmen müssen. Personell muss Coach Weiler neben Sebastian Kerk und Kevin Möhwald auch auf Rurik Gislasson verzichten.

Der Isländer leidet unter Achillessehnenproblemen, ihm droht eine Operation. Offen hingegen ist der Einsatz von Laszlo Sepsi, der nach einem Nasenbeinbruch eine Spezialmaske erhalten hat.
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